10 Jahre Istanbul Konvention – (K)ein Grund zu feiern?

Anfang: Do 18.11.2021 - 18.00
Ende: Do 18.11.2021 - 20.00

Eintritt frei

 

Dialogische Podiumsdiskussion mit:

KATHARINA OGUNTOYE
MARGARATE STOKOWSKI
EILEEN MORITZ
DR. DELAL ATMACA
CHRISTINA CLEMM
JEJA KLEIN

 

2011 – In Istanbul unterzeichnen 13 Staaten das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Als wegweisendes Rechtsinstrument des Gewaltschutzes und der Gleichstellung stellt die Istanbul-Konvention einen Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung dar. In 81 Artikeln ist verbindlich festgehalten – Diskriminierung führt zu Gewalt. Erst in einer gleichberechtigten Welt kann Leben ohne Gewalt Wirklichkeit werden.

2021 – Was hat sich seit der Ratifizierung der Konvention getan? Welche der 81 Artikel wurden bisher umgesetzt und welche nicht? Ist in den Bereichen Schutz, Strafverfolgung und Ursachenbekämpfung ein grundlegender Fortschritt zu verzeichnen? Wo bilden sich Leerstellen ab und wo ist weiterer Handlungsbedarf erforderlich?

Diese und weitere Fragen diskutieren die Expertinnen der verschiedenen Bereiche im Dialog mit den Zuhörer*innen.

 

 

Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache (DGS) übersetzt.

 

Aktuell gilt für diese Veranstaltung die 3-G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Dies ist in geeigneter Form nachzuweisen.

 

Dies ist eine Veranstaltung der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksamt Spandaus in Kooperation
mit:

 

Bildrechte:
Katharina Oguntoye © Carolyn Gammon
Margarete Stokowski © Rosanna Graf
Eileen Moritz © Sabine Häcker
Dr. Delal Atmaca © DaMigra e.V.
Christina Clemm © Sybille Baier
© Jeja Klein
Grafik: Claudia Sauerstein