Amer Akel, Pfelder, Simone Zaugg

10.5. – 30.9.2026

Ausstellungseröffnung: Samstag, 9. Mai 2026, 14 Uhr
Es sprechen:
Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin
Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler
Dr. Urte Evert, Museumsleiterin

Inhaltlich knüpft das Schaudepot an „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen. In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch
aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten,
Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.